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Preisträgerin Saliha Arican mit Jutta Rübke und Dorothea Braunert vom DGB-Landesbezirk Niedersachsen.

Der 1. Preis ging an die Frauenradaktion „Antonia“ des kommunalen Radios „Tonkuhle“ in Hildesheim, sagte für die Jury SPD-Ratsfrau Bernhardine Schröer in ihrer Laudatio, „weil mit ihren vielfältigen Sendungen Antonia den Wünschen und Träumen von Frauen eine Stimme gegeben hat“. „Antonia baut Brücken zu allen gesellschaftlichen Gruppen“, berichtete Frau Schröer weiter.

Unter der Leitung von Rita Thönelt arbeiten 15 Frauen ehrenamtlich in der Radioredaktion; sie haben in den 5 Jahren ihres Bestehens Sendungen wie das Antonia-Magazin (bereits 60 Sendungen), „Frauen, die sich etwas trauen“, „Ohrensessel“ - eine Musiksendung für die ältere Generation - und „Gitterton“ gemeinsam mit Frauen aus dem Gefängnis produziert. In ihrer Dankesrede lobte Rita Thönelt die SPD-Parlamentarierinnen und Kommunalpolitikerinnen aus Niedersachsen für diesen Preis. Das Preisgeld soll helfen, im nächsten Jahr eine Frauenzeitung in Hildesheim zu ermöglichen.

In Hildesheim verlieh die Jury des 19. SPD-Frauenpreises zwei 2. Preise an Saliha Arican (Internationale Frauengruppe Sittensen) und Marianne Semnet aus Osnabrück. Die Frauengruppe in Sittensen bietet z. B. Sprachkurse für Migrantinnnen und Computerkurse für Frauen an und leistet damit einen wichtigen Beitrag in der Integrationsarbeit. „Mit einfachen Mitteln wollen wir etwas bewegen,“ sagte Preisträgerin Saliha Arican. Sie wünscht sich viele Nachahmerinnen.

Marianne Semnet hat zusammen mit Schülerinnen aus Osnabrück Frauenschicksale und Frauenengagement in der NS-Zeit gesammelt und Abschiedsbriefe in ihrem Buch „Meilensteine – ein Leben im Widerstand von Frauen“ herausgegeben. „Dieses Kapital deutscher Geschichte darf niemals vergessen werden,“ sagte die Osnabrücker Preisträgerin in ihren Dankesrede, „zumal die Neonazis immer stärker werden.“

In ihrer Begrüßung betonte die Hildesheimer SPD-Landtagsabgeordnete Jutta Rübke, dass der SPD-Frauenpreis der niedersächsischen Parlamentarierinnen und Kommunalpolitikerinnen in Deutschland einmalig sei. Dieser Preis werde solange verliehen bis die herausragenden ehrenamtlichen Leistungen von Frauen genauso gewürdigt und anerkannt werden wie die von Männern. An dieser Preisverleihung nahmen u. a. die SPD-Bundestagsabgeordneten Gabriele Lösekrug-Möller (Hameln) und Bernhard Brinkmann (Hildesheim), die ehemalige Bundestagsabgeordnete und „Mutter“ dieses SPD-Frauenpreises Monika Gansefort (Hannover) und die Landesvorsitzende der sozialdemokratischen Frauen Ulla Groskurt aus Osnabrück teil
 

Text aus SPD-Niedersachsen
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